Beipackzettel Charge 49/2018 – Geschichte wiederholt sich

Geschichte wiederholt sich. Zum Beispiel das Internet. Die Babylonier hatten keine Ärzte. Wer krank war, wurde auf den Marktplatz gelegt. Jeder, der vorbeikam und schon mal eine ähnliche Erkrankung hatte, sollte sagen, wie er sie losgeworden ist. 

Gestern meldete sich ein Mitglied bei mir über Twitter. In dem Tweet bringt er auf amüsante Weise die Sorge vieler Ärztinnen und Ärzte zum Ausdruck.

Geschichte wiederholt sich. Zum Beispiel das Internet. Die Babylonier hatten keine Ärzte. Wer krank war, wurde auf den Marktplatz gelegt. Jeder, der vorbeikam und schon mal eine ähnliche Erkrankung hatte, sollte sagen, wie er sie losgeworden ist.

Stimmst Du dem zu? Welche Rolle spielt das Internet bei der Informationsbeschaffung unter Patienten wirklich? Ist es jetzt gefährlich oder nicht? Nutze gern und reichlich die Kommentarfunktion oder starte eine eigene Diskussion mit Deiner eigenen Perspektive. Oder antworte unten über den Link zum Tweet.

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Wusstest Du schon? Wer bei einem neuen Medikament schnell die Packungsbeilage finden will, muss die Schachtel an der Seite mit der Nummer der Charge öffnen. Der Beipackzettel verbirgt sich stets unter dem Deckel mit dem Datum zur spätesten Verwendung.

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Frank Stratmann führt die HEALZZ.community seit 2008. Ihre Wurzeln fand sie damals auf XING. Seit 2018 ist es eine offene Community und ein kuratiertes Netzwerk. Ansonsten arbeitet betablogr als Mentor und Wissensarbeiter mit Akteuren des Gesundheitswesens. Projekte findet er dort, wo die Anwesenheit des Internets als exogene Quelle für Veränderung und Wandel Gesundheitsunternehmen unangenehm aus der Stresstoleranz kippen lässt.

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